Nach dem Abpfiff nahm Daniel Thioune einen besonders lange in den Arm: Romano Schmid. Der Österreicher hatte beim 2:0-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim 1846 genauso wie Jovan Milošević in vielerlei Hinsicht im Mittelpunkt gestanden. Beide Offensivspieler von Werder hatten im ersten Durchgang zwei Riesenchancen liegen gelassen und damit eine frühere Bremer Führung verpasst.
Schmid bereitete zunächst mustergültig für Milošević vor, der den Ball aus vier Metern jedoch am Tor vorbeigrätschte, ehe er selbst zunächst Heidenheims Schlussmann Feller umkurvte, aber dann statt des leeren Tores nur den Pfosten traf. Auch den Nachschuss setzte Schmid freistehend am Tor vorbei.